Hier finden Sie eine kurze Beschreibung zu unseren Aktionen.

Unter "Termine" erhalten Sie konkrete Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen.

Diese Angebote sollen (werdende) Eltern oder auch Großeltern ansprechen.

Sie erhalten Informationen und Bildungsmöglichkeiten aus verschiedenen thematischen Bereichen, z.B.:

 

Jungs - ein echtes Abenteuer

„In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten.“    Marc Twain (amerik. Schriftsteller)

An diesem Abend geht es in erster Linie darum, die Jungs in ihren Verhaltens-   weisen besser zu verstehen. Welche Eigenschaften sind angeboren, welchen Einfluss hat die Sozialisation, was gibt es für spannende und lustige Experimente aus der Säuglingsforschung zum Thema geschlechtsspezifische Unterschiede.

Jungs zählen zu den Bildungsverlierern, warum ist das so und wie wichtig sind Männer in ihrer Entwicklung? Viele Jungen lieben es, in den Wettkampf zu gehen, spielen mit wachsender Begeisterung „burgern“ (alle werfen sich auf einen Haufen), schießen mit allem, was ihnen zur Verfügung steht oder werfen sich lauthals Schimpfwörter an den Kopf. Da steht man manchmal einfach nur mit vielen Fragezeichen daneben. Mit Jungen weiß man nie so genau, wo die Reise hingeht. Sie lassen sich mit vielen Entscheidungen bis auf den letzten Drücker Zeit und leben gern im Hier und Jetzt, ganz nach dem Motto:

„Chill mal!“ 

An diesem Abend wird auch der Humor nicht zu kurz kommen und vielleicht entdecken Sie in den Erzählungen auch persönlich Ihren Jungen oder Mann wieder!  (M. Evers)

„Liebevoll Grenzen setzen - Regeln engen nicht ein, sondern bieten Orientierung!“

Erziehen heißt auch Grenzen setzen und sie konsequent einhalten. 

Für viele Eltern ist dies eine große Herausforderung.

An diesem Abend werden wir uns damit beschäftigen

•         warum Grenzen für Kinder und Eltern wichtig sind,

•         warum typische Verhaltensweisen oft das Gegenteil von dem

          bewirken, was Eltern erreichen wollen,

•         wann welche Grenzen aufgezeigt werden sollten,

•         wie gesetzte Grenzen eingehalten werden können,

•         warum weniger mehr ist, und, und, und...

„Nicht nur intelligent, sondern auch glücklich“

Wie fördere ich die emotionale und soziale Intelligenz meines Kindes?

Spätestens seit PISA fragen sich viele Eltern, wie ihr Kind den Anforderungen der Grundschule gerecht werden kann, und trotzdem eine unbeschwerte Kindheit erfährt. Nicht selten geraten dabei viele Eltern unter Druck, dem Kind die bestmögliche Vorschulförderung zu ermöglichen, um eine spätere Leistungseinschränkung in der Schule zu verhindern.

Hinzu kommt die immer häufigere Rückmeldung der Grundschulen, dass viele Kinder eine mangelnde emotionale und soziale Kompetenz für den Schulunterricht mitbringen. Ein Aspekt, der sowohl Eltern als auch Lehrer stark verunsichert und den Erwartungsdruck an Eltern und Vorschulpädagogen erhöht, stärker in frühkindliche Bildung zu investieren.

Aber wieviel (Vorschul-)Bildung ist notwendig?

Und was können Eltern für die Entwicklung der sozialen und emotionalen Kompetenz ihres Kindes tun?

Wie bleibt ein Kind glücklich und zufrieden?

Diesen Fragen wird sich die Veranstaltung mittels Vortrag und Diskussion widmen. Darüber hinaus soll mit Hilfe einfacher Methoden aus der Kinder- und Jugendpsychologie erläutert werden, was Kinder für die gesunde Entwicklung der emotionalen und sozialen Kompetenz benötigen.

 

Lesen macht glücklich und schlau!

Sie suchen ein tolles Buch zum Vorlesen oder Verschenken?

Ronja Gutounik von der Buchhandlung Suttmöller stellt neue Kinderliteratur und alte Klassikerbei uns im Familienzentrum vor.

In gemütlicher Atmosphäre wollen wir Interesse an Kinderbüchern wecken und im Anschluss noch die Möglichkeit zum Stöbern bieten. 

Brauchen (junge) Familien ein Testament ?

Gesetzliche Erbfolge, Testamentseinrichtung und -gestaltung

• Habe ich überhaupt etwas zu vererben?

• Wie sieht eigentlich die gesetzliche Erbfolge aus?

• Was versteht man unter einer Erbengemeinschaft?

• Wie gestalte ich ein Testament?

• Wie können Eheleute oder unverheiratete Eltern einen Ehevertrag verfassen?

• Was ist das Pflichtteilsrecht?

Des Weiteren wird auf elementare Fragen zum Erbschaftssteuerrecht eingegangen.

 

Wenn wir gesund und aktiv sind, beschäftigen wir uns nur ungern mit den Themen Krankheit und Tod. Aber früher oder später werden wir alle hiermit konfrontiert. 

Durch ein Testament können wir einen großen Teil von Fragen, Sorgen und Entscheidungen im Vorfeld klären.

 

Um einen kleinen Einblick zu bekommen, wird uns ein Rechtsanwalt die wichtigsten Punkte hierzu erläutern.

 

Großer Bruder - Kleine Schwester

Geschwisterkonstellationen beeinflussen unser Bindungs- und Erziehungs- verhalten. Gemeinsam erforschen wir an diesem Abend, wie die Geschwister-position in der eigenen Herkunftsfamilie die Beziehung zu unseren Kindern beeinflusst. Ob wir als Einzelkind aufwachsen, ältere oder jüngere Geschwister haben, unter Schwestern oder Brüdern aufwachsen, hat nicht nur prägende Auswirkungen auf unsere Persönlichkeit, sondern auch auf unser Erziehungsverhalten und unsere Bindungsfähigkeit.

 

Hilfe, mein Kind trotzt!

Das Trotzalter - eine wichtige Entwicklungsphase - von der Entdeckung des eigenen Willens Trotz - wer trotzt hier wem? Wenn aus Engeln Wüteriche werden… Die Trotzphase, beginnend etwa mit 15 Monaten, ist für viele Eltern die erste große Geduldsprobe. Mit der Trotzphase beginnen die ersten Schritte in die Selbstständigkeit der Kinder. Dies geht nicht ohne Gebrüll, toben und stampfen. Welche Entwicklungsschritte macht mein Kind gerade, was kann es - was kann es nicht? Was sind typische Anlässe für trotziges Verhalten? Welche Grunderfahrungen macht mein Kind momentan? Wie kann ich mein Kind unterstützen? Wie schütze ich mich selbst?